Sturm

Das ist kein normaler Wind mehr, dass ist ein ausgewachsener Sturm, der in mein Gesicht peitscht und mir die Kapuze vom Kopf zerrt. Ich muss mich umdrehen, weil ich sonst keine Luft zum Atmen bekomme. Die See liegt nicht ruhig und urlauberbereit da, sondern ist rau, aufgewühlt und tosend. Die Gischt sprüht hoch und ich rieche und schmecke den typischen, salzigen Seegeruch. Aber genau, dass ist es, was ich so toll finde und was mich immer wiederkommen lässt.

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2 Kommentare zu „Sturm

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