Tristan

Und es gab sie wirklich, die Dinos, die wir aus den Filmen rund um Jurassic Park kennen. Eine Begegnung der besonderen Art im Naturkundemuseum Berlin.

Das imposante Gerippe wird durch Pfeiler gestützt und ‚blickt‘ grimmig auf uns herab. Der T. Rex, als Bestie verschrien, gehörte wahrscheinlich zu den gefährlichsten Landraubtieren seiner Zeit und wollte doch nur seine Art erhalten. Ein Mensch ist ihm mit Sicherheit niemals zu Opfer gefallen ;-). Einem zufälligen Fund und einem couragierten Sponsor ist es zu verdanken, dass wir heute seine Knochen bewundern können.

In Kürze wird der Eine-Millionste Besucher erwartet.

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Leuchtendes Moos

Im Vorfrühling gibt es im Wald nicht besonders viel zu entdecken. Der Waldboden ist von einer einheitlich grau-braunen Laubschicht bedeckt und gibt noch keine Farben des Frühlings preis. Schaut man aber genauer hin, so entdeckt man ein kräftiges Grün an der Basis vieler Bäume. Moose haben sich dort breitgemacht und besonders an regnerischen Tagen entfalten sie eine unglaubliche Leuchtkraft. Auf einmal wirkt der Wald nicht mehr langweilig sondern geheimnisvoll und zauberhaft.

An Eichenbäumen findet man außerdem eine grün-blaue Patina, die sofort an Kupferdächer alter Gebäude denken lässt. Schön sieht dass aus und ist alle Male einen Blick wert.

P1000059.JPGP1000064.JPG20170311_084805.jpg Blick wert.

Vogelgesang

Eine seltsame Begegnung war dass heute im Wald. Vielstimmiges Vogelgezwitscher hallte durch den Wald, geradeso, wie man es aus den Tierfilmen über den Amazonas kennt. (Allerdings war es leider nicht so warm, dafür aber auch nicht so feucht.) Ein Zwitschern, dass an- und abschwellend zu hören war und näher kam, um sich dann zu entfernen und langsam ausklingend zu verschwinden. Merkwürdig war, dass  man kaum einen Vogel sehen konnte, obwohl die Anzahl der Vogelstimmen anderes vermuten ließ und die nicht belaubten Bäume eine gute Sicht boten.